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Partnerschaftsverein Baden-Baden

Antrittsbesuch: Mergen besucht Partnerstadt Sotschi

Oberbürgermeisterin Margret Mergen nahm eine Einladung ihres Amtskollegen der russischen Partnerstadt Sotschi, Anatoly Pakhomov, an und besuchte die Stadt am Schwarzen Meer. Die OB wurde dabei von Vertretern der Gemeinderatsfraktionen begleitet.

Fotounterzeile:
Strahlender Sonnenschein und herzliche Begegnungen empfingen die Baden-Badener Delegation um Oberbürgermeisterin Margret Mergen in Sotschi.

Der stellvertretende Vorsitzender des Partnerschaftsvereins, Kurt Liebenstein, war ebenso Mitglied der Delegation, wie Igor Rothmann, der als Vertreter der Region Krasnodar in Deutschland sehr gute Beziehungen zu Sotschi pflegt.

Die Baden-Badener wurden laut Stadt-Pressestelle mit großer Herzlichkeit von Oberbürgermeister Pachomov, seinem Stellvertreter Oleg Jasjuk und dem Vorsitzenden des Stadtrats, Viktor Filonov begrüßt. Die Gastgeber stellten ein umfangreiches Besuchs- und Informationsprogramm zusammen, um Margret Mergen bei ihrem Antrittsbesuch möglichst viel von der Stadt zu zeigen.

Sotschi erstreckt sich über die beachtliche Länge von 150 Kilometern entlang der malerischen Schwarzmeerküste, geprägt von einem angenehm mediterranen Klima. Gleichzeitig ragen im Hinterland die majestätischen Gebirgsketten des Kaukasus mit über 3000 Meter hohen Gipfeln auf. Dort ist bis Ende April Wintersport möglich, während an der Küste bereits die Badesaison begonnen hat.

Die Besichtigung der modernen Sportstätten der Partnerstadt bildete einen Besuchsschwerpunkt. Dabei wurde deutlich, dass in den letzten sehr viel an neuer Infrastruktur geschaffen wurde und die Stadt als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen hat. Die verschiedenen Arenen sollen alle als dauerhafte Sporteinrichtungen weiterhin genutzt werden. So startet zum Beispiel in wenigen Wochen erneut ein Formel 1 Rennen auf dem Autodrome von Sotschi. Und 2018 ist die Stadt einer der Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft!

Neben den reinen Sportanlagen wurde und wird weiterhin viel in den Tourismus investiert. Die Delegation hatte Gelegenheit, den von Gazprom nach dem Vorbild des Europaparks angelegten „Sotschi-Park“ zu besichtigen. Roland Mack, Gründer des Europaparks, lieferte dazu Technik und Know-how.

Neben den zahlreichen Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten stehen den Besuchern Sotschis viele Hotels auf hohem Niveau mit sehr gut ausgestatteten Wellness- und Therapiebereichen zur Verfügung. Zufällig stellten die Baden-Badener fest, dass die Ooser Firma Unbescheiden, Produzent von hochwertigen Anlagen im Spa-, Wellness-, Therapie- und Pflegebereich, auch in Sotschi Hotels mit ihren Produkten ausstattete.

Die Delegation zeigte sich begeistert über die reizvolle, sehr abwechslungsreiche Landschaft und vielfältigen Möglichkeiten, die sich dem Besucher in Sotschi bieten. Besonders angetan aber waren die Teilnehmer von der sehr herzlichen Gastfreundschaft, die sie in Sotschi, der „Perle Russlands“, erlebten.